Priv. Doz. Dr. Mathias Glehr ist Ihr Spezialist für individuelle Sportmedizin und Chirurgie in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Hand, Hüfte, Knie und Fuß. Dr. Glehr operiert mit der Erfahrung aus hunderten Eingriffen am gesamten Bewegungsapparat. Auch Sie leiden an Schmerzen in Folge von Verletzungen oder Überbeanspruchung und suchen einen erfahrenen Sportmediziner in Graz und der Grazer Umgebung?

Sportchirurg & Sportmediziner in Graz

Eine Vielzahl von Sportarten können Ihre Gelenke über kurz oder lang belasten. Betroffen sind häufig das Sprunggelenk, aber auch die Wirbelsäule sowie Sehnen und Bänder.

Als Sportchirurg und Sportmediziner beschäftigt sich Dr. Mathias Glehr mit der Behandlung typischer Sportverletzungen, die im Breiten- sowie Spitzensport auftreten. Welche Körperregion auch betroffen ist, Dr. Glehr stellt eine individuelle und ausführliche Diagnostik. Außerdem unterstützt er Patienten mit einer individuellen Behandlung und langfristig auch mit Physiotherapie, um schnellstmöglich neue Ziele zu erreichen.

Neben der Diagnose, Behandlung und Rehabilitation bei bereits auftretenden Schäden und Verletzungen nimmt sich Dr. Glehr auch präventiven Maßnahmen an. Dazu verrät Dr. Mathias Glehr seinen Patienten Tipps für eine möglichst gelenkschonende Ausübung der jeweiligen Sportart.

Ihr Sportarzt in der Steiermark

Orthopäde und Sportmediziner Prof. Mathias Glehr berät Sie bei Problemen mit dem Bewegungsapparat, die auf eine Sportverletzung zurückzuführen sind, ausführlich und wägt gemeinsam mit Ihnen die möglichen Therapieschritte ab. Infrage kommen neben konservativen Behandlungsmethoden auch alternative Therapien, die vor allem begleitend eingesetzt werden.

Ist ein operativer Eingriff nötig, ist Prof. Glehr auch postoperativ für die Patienten da. So berät Sie Prof. Glehr ausführlich, um das Verletzungsrisiko zukünftig so minimal wie möglich zu halten.

Letztendlich entscheidet die Diagnose darüber, ob es einen chirurgischen Eingriff braucht oder andere Behandlungsmöglichkeiten – wie etwa schmerzlindernde Salben – ausreichen.

Facharzt für sportmedizinische Untersuchungen

Leiden Sie nach sportlicher Betätigung unter Schmerzen? Oder hatten Sie in den vergangenen Monaten einen Sportunfall, sind falsch aufgetreten, vielleicht umgeknickt?

Ob leichte Prellungen, Frakturen oder sogar ein Bänderriss – das sind nur einige der typischen Symptome, die in Folge von Sportunfällen auftreten können. Häufig betroffen sind vor allem folgende Bereiche:

  1. Wirbelsäule: Rückenschmerzen gelten europaweit als Volkskrankheit Nummer eins. Wirbelsäulenbeschwerden treten häufig durch Überbeanspruchung oder in Folge sportlicher Betätigung auf. Um Beschwerden im Bereich der Rückenmuskulatur abzuklären und mögliche Behandlungsschritte festzulegen, ist Prof. Mathias Glehr gerne in der Ordination für Sie da.
  2. Schulter: Kaum ein Körperteil ist so beweglich wie die Schulter. Das Schultergelenk besteht schließlich aus Muskeln, Bändern und Sehnen, die in verschiedene Richtungen laufen. So vielfältig wie dieser Bewegungsapparat auch ist, so anfällig ist er auch. Vor allem bei sportlicher Betätigung steigt das Risiko einer Schulterverletzung.
  3. Ellbogen & Hand: Unsere Hände sind äußerst komplex und feingliedrig aufgebaut. So wird eine Vielzahl an Bewegungen in höchster Präzision möglich. Allerdings ist die Hand und der Bereich des Ellbogens besonders empfindlich gegenüber Verletzungen.
  4. Hüfte: Die Hüfte bildet das zweitgrößte Gelenk des Menschen. Sie stellt eine variable Verbindung zwischen Oberschenkelknochen und Becken dar. Deshalb ist es so wichtig, dass das Hüftgelenk reibungslos funktioniert. Für Probleme mit der Hüfte, die in Folge von Sportunfällen auftreten, ist Prof. Glehr der richtige Ansprechpartner.
  5. Knie: Das Knie ist das größte Gelenk im menschlichen Körper. Es bildet die Verbindung zwischen Oberschenkelknochen, Kniescheibe und Schienbeinknöchernen. Aufgrund des besonderen Aufbaus und zahlreicher Bänder, die das Kniegelenk stabilisieren, können schon kleine, falsche Bewegungen zu Verletzungen am Knie führen. Zu den häufigsten Beschwerden gehören Meniskus- oder Kreuzbandrisse.
  6. Sprunggelenk & Fuß: Das Sprunggelenk stellt die Verbindung zwischen Fuß und Unterschenkel dar. Durch zahlreiche Bänder wird das Gelenk stabil und flexibel gehalten. Umknicken oder andere Unfälle bei sportlicher Betätigung können die Funktion des Sprunggelenks beeinflussen.

Sportverletzungen: potenziell betroffene Körperregionen im Detail

Ob beim Reiten, Radfahren und Skitourengehen – Je nach Sportart, die Sie bevorzugt ausüben, sind bestimmte Partien des menschlichen Körpers besonders anfällig für Verletzungen.

Die Ursache für diese Verletzungen sind nicht immer Unfälle. Auch eine Überbelastung im Alltag kann dazu führen, dass der Bewegungsapparat über Jahre hinweg unter Verschleiß leidet. Die Folge: Irgendwann sind die Gelenke oder Bänder so beansprucht, dass sich gewisse Funktionen von einen auf den anderen Moment nicht mehr nutzen lassen.

Als erfahrener Sportchirurg und Orthopäde ist Prof. Mathias Glehr Experte für alle Körperstellen, die bei bestimmten Sportarten einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Neben Knochenbrüchen beschäftigt sich Prof. Glehr regelmäßig auch mit Prellungen und der Behandlung von Bänderrissen.

Diagnostische Verfahren & Behandlungsmethoden in der Sportchirurgie

Diagnostiziert und behandelt werden Sportverletzungen in der Ordination durch den Einsatz medizinischer, sozial- und naturwissenschaftlicher Methoden. Erster Anhaltspunkt sind die vorliegenden Beschwerden. Durch ein Gespräch, in dem Prof. Glehr gezielte Fragen stellt, gilt es anschließend die Ursachen und Folgen der Verletzung zu klären.

Eine gründliche Untersuchung – zum Beispiel unter Hilfestellung bildgebender Verfahren – bietet die Möglichkeit, Verletzungen wie Knochenbrüche auszuschließen.

Für welche Therapie und Rehabilitationsmaßnahmen sich die Patienten entscheiden, ist unter anderem von der Schwere der Verletzung und der Intensität der Symptome abhängig. Generell empfiehlt Prof. Glehr als Sportmediziner die Behandlung mit konservativen Maßnahmen. Ein operativer Eingriff wird erst durchgeführt, wenn konservative Verfahren keinen Erfolg gezeigt haben oder zeigen würden.

Rät Prof. Glehr zu einer Operation oder einer intensiven Behandlung mit konservativen Therapien wird im Anschluss eine angemessene Physiotherapie in die Wege geleitet. Ziel ist es, eine rasche Gesundung des Patienten möglich zu machen. Hierfür ist Sportarzt Prof. Glehr Ihr zuverlässiger Ansprechpartner.

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